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Referenzen: Ältere Projekte

Hier finden Sie unveröffentlichte, kuriose oder einfach nur technisch veraltete Referenzen, deren Erwähnung mir dennoch wichtig ist. Die Redlichkeit gegenüber meiner eigenen Entwicklung und vor allem die Redlichkeit gegenüber meinen Kunden und Netzwerkpartnern gebietet es, diese Projekte angemessen zu präsentieren.

Heimatmuseum Preetz

Heimatmuseum Preetz

Heimatmuseum Preetz, Heimatverein Preetz und Umgebung e. V.

Das Heimatmuseum zeigt Exponate verschiedener kulturhistorischer Epochen, von archäologischen Artefakten bis hin zu einer rekonstruierten Schusterwerkstatt. Die Internetpräsenz übernimmt in ihrer Navigation den Museumsrundgang durch die fünf Ausstellungsräume. Die Seiten beinhalten neben einer Raumansicht je drei Fotos von ausgewählten Exponaten. Die Objekte wurden mit langer Belichtungszeit und ohne Blitz in den Ausstellungsräumen arrangiert und fotografiert.

2006, W3C-standardkonform und weitgehend barrierefrei.

Zur Internetpräsenz: www.museum-preetz.de

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Rechtsanwalt Holger Barth, Freiburg

Rechtsanwalt Holger Barth

Holger Barth, Rechtsanwalt in Freiburg/Breisgau.

Die kleine Internetpräsenz der Rechtsanwaltskanzlei Holger Barth umfasst sechs Einzelseiten und informiert den Besucher über den Schwerpunkt Arztrecht. Die Struktur wurde so angelegt, dass in der linken Leiste jederzeit eine zusätzliche Navigation zu einem der Hauptmenüpunkte eingepflegt werden kann.

2005, W3C-standardkonform und weitgehend barrierefrei.

Zur Internetpräsenz: www.arztrechtplus.de

Manfred Kodel GmbH, Preetz

Manfred Kodel GmbH

Manfred Kodel GmbH, Dächer von Meisterhand in Preetz.

Die umfangreiche Internetpräsenz des Dachdecker-Meisterbetriebs beinhaltet nicht nur eine interessante und mit zahlreichen Fotos dokumentierte Referenzliste, die Website informiert den Besucher auch umfassend zu den Themen Dach und Dachdeckerei und klärt über die Qualität des Dachdeckerhandwerks auf.

Die Hauptmenüpunkte wie Dachpfannen vor einer scheinbar halbtransparenten Ebene liegen, die das Bild im Kopfbereich durchscheinen lässt. Farblich orientiert sich das Design am leuchtenden Rot der Wortmarke „Kodel“ im Logo. Der Besucher kann aus drei verschiedenen Darstellungsmodi mit unterschiedlichen Schriftgrößen und Kontrasten wählen. Die Internetpräsenz von 2004 war eine meiner ersten Referenzen aus dem Bereich „Barrierefreies Webdesign“. Aus heutiger Sicht fehlen dazu noch einige wichtige Elemente, dennoch ist die Präsenz zugänglicher als alle zuvor erstellten Referenzseiten.

2004, W3C-standardkonform und barrierearm.

Zur Internetpräsenz: www.kodel-daecher.de

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Dentacolleg: Zahnarzt-Website-Service

Die dentacolleg GmbH & Co. KG mit Sitz in Hamburg ist ein Zusammenschlus eigenständiger, qualitätsorientierter Dentallabore. Mit dem dentacolleg-Zahnarzt-Website-Service sollten Zahnarztpraxen ihre eigene Internetpräsenz im Baukastensystem gestalten können.

dentacolleg-Zahnarzt-Website-Service

Die Internetpräsenz wurde Anfang 2003 im Auftrag der betreuenden Agentur ComLog® GmbH aus Kiel für dentacolleg umgesetzt und beinhaltet neben einer Auswahl von 16 vorgegebenen Designvorlagen aus drei Grundlayouts auch die entsprechenden Muster-Websites als separate Online-Präsenzen. Das aufwendigste und interessanteste Merkmal sind jedoch die Design-Baukästen.

Design per Mausklick

Design-Baukasten

Ursprünglich waren drei fest definierte Designvorlagen für den Zahnarzt-Website-Service geplant. Um die Attraktivität und Exklusivität des Angebots war jedoch nur mit individuellen Gestaltungsmöglichkeiten durch den Kunden zu gewährleisten. Vor diesem Hintergrund habe ich ein Baukastensystem für jedes der drei Designvorlagen entwickelt, das den Zahnarztpraxen die größtmögliche Flexibilität in der Gestaltung ihrer Internetpräsenzen ermöglichte (siehe Abbildung). Die wichtigste Voraussetzung war dabei die einfache Handhabung durch den Nutzer.

Aktionen und Ebenen

Der Design-Baukästen beruhen auf der so genannten DHTML-Technologie (Abkürzung für englisch: „Dynamic HTML“). Simpel ausgedrückt bedeutet DHTML: mit Mausklick auf einen Link wird eine bestimmte Aktion auf der Seite ausgelöst. Auf den Seiten der Design-Baukästen befinden sich diese Links im weißen Balken unterhalb der eigentlichen Vorlage. Der Klick auf die bunten Quadrate und Ziffern lösen jeweils zwei sichtbare Aktionen aus: einmal verändert sich das Design der Vorlage, gleichzeitig verändert sich eine Kombination im Website-Code am Seitenende.

Die editierbaren Bereiche der Designvorlage bestehen aus verschiedenen übereinandergelegten Ebenen, in denen auch die Grafiken eingebunden sind. Der Website-Code besteht ebenfalls aus Ebenen. Die Buchstaben-Ziffern-Kombinationen sind Grafiken. Der DHTML-„Trick“ besteht darin, dass beim Aufrufen der Seite nur die untersten Ebenen sichtbar sind. Aus diesem Grund steht im Website-Code zunächst immer die 1 hinter dem entsprechenden Buchstaben.
Klickt der Nutzer z. B. ein blaues Quadrat für den Kopfbereich an, wird als erste Aktion die blaue Ebene sichtbar gemacht und alle anderen Ebenen (auch die erste) unsichtbar. Gleichzeitig wird als zweite Aktion im Website-Code nur die Grafik mit der entsprechenden Buchstaben-Ziffern-Kombination sichtbar gemacht, die ich vorher für die entsprechende Farbe des Kopfbereiches definiert habe. Aus der Kombination „H1“ wird dann z.B. „H4“.

Zur Projektseite: dentacolleg-Zahnarzt-Website-Service

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Interaktives Puzzle

Interaktives Puzzle

Auf der DHTML-Technik basiert auch dieses Experiment eines Puzzles aus dem Jahre 2003. Das Puzzle war eine interaktive Geschenkankündigung für meine Geschäftspartner. Mit Geschick und Konzentration sind die einzelnen Teile mit gedrückter Maustaste auf das Feld zu bewegen, um das am PC verfremdete Motiv sichtbar werden zu lassen. Einige Teile enthalten einen Buchstaben, deren Kombination in einem separaten Fenster abgefragt wird. Ist die Buchstabenkombination korrekt, führt der Weg direkt zu einer Seite mit Erläuterungen zum Geschenk. Aufgrund der veralteten Technik funktioniert diese Seite nicht mit allen modernen Browsern.

Zur Projektseite: Interaktives Puzzle

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