Sprungmarken

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Hilfe zur Internetseite

Änderung der Schriftgröße

Sie können die Schriftgröße dieser Internetpräsenz mit Mausklicks auf die drei kleinen Kästchen unterhalb der übergeordneten Navigation verändern. Das mittlere Kästchen dient dem Zurücksetzen der Schrift auf die Standardgröße.

Navigieren mit der Tabulator-Taste

Sie können beim Navigieren durch diese Internetpräsenz auch auf Ihre PC-Maus verzichten. Mit der Tabulator-Taste (auf der Tastatur links über der Hochstell-Taste) und anschließender Bestätigung mit der Enter-Taste springen Sie auf jeder Seite bequem zur Navigation oder zum Inhalt.

Diese Funktion ist besonders wichtig für motorisch eingeschränkte Personen.

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Abkürzungen und Akronyme

Häufig verwendete Abkürzungen auf den Seiten von pookerart.de sind beispielsweise XHTML (oder HTML), PC, W3C und PDA. Ein Akronym ist dagegen ein aus den Anfangsbuchstaben mehrerer Wörter gebildetes Wort. Beispiele: Unimog, Fiat, UNESCO oder Benelux.

Bewegen Sie Ihre Maus nun einmal über die Begriffe. Sie sehen das typische gelbe Titelfenster mit den einzelnen Wörtern, aus denen die Abkürzungen oder Akronyme gebildet wurden. Wenn Sie einen standardkonformen Browser wie den Firefox-Browser verwenden, sehen Sie unterhalb dieser Abkürzungen und Akronyme eine fein gestrichelte Linie. Benutzer des Microsoft Internet Explorers sehen diese Linien nicht.

Die Begriffe müssen per Hand in den Quellcode der Seiten eingegeben werden, aber diese Arbeit ist sinnvoll: haben Sie gewusst, wofür die Akronyme Fiat oder UNESCO stehen? Nun stellen Sie sich vor, ein Migrant oder ein junger Mensch besucht Ihre Internetpräsenz, die auf bestimmte Abkürzungen oder Akronyme nicht verzichten kann. Die Internetpräsenzen von Ärzten, Zahnärzten, Anwälten und Fachverbänden sind gute Beispiele für diese Notwendigkeit.

Sinnvoll sind diese Auszeichnungen vor allem für sogenannte Screenreader. Diese Software-Lösungen geben die Inhalte einer Internetseite als Sprache über die PC-Lautsprecher aus. Verwendet werden diese Systeme von blinden und stark sehbehinderten Menschen.

In wenigen Jahren werden auch die Nichtbehinderten von diesen Auszeichnungen profitieren. Die Sprachausgabe für normale Browser wird kommen, und Sie können sich dann die Inhalte sämtlicher Internetseiten vorlesen lassen.

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Sprachauszeichnungen

Fremdsprachliche Wörter und Fachbegriffe dieser Internetpräsenz sind im Quellcode separat ausgezeichnet. Diese Auszeichnungen sind vor allem für Benutzer von Screenreader-Software wichtig. Stellen Sie sich einfach vor, wie ein Sprachausgabeprogramm die Begriffe Website, Grand-Hotel oder Screenreader-Software in deutsch vorlesen würde. Durch die Sprachauszeichnungen im Quellcode wird gewährleistet, dass Website auch akustisch nichts mit dem historischen Weberaufstand zu tun hat.

Die Sprachauszeichnungen müssen per Hand in den Quellcode eingegeben werden, doch im Gegensatz zu den Akronymen und Abkürzungen sind sie am normalen PC-Monitor nicht erkennbar.

Geräteunabhängigkeit der Inhalte

Diese Internetpräsenz wurde so umgesetzt, dass sie möglichst allen Nutzern den Zugang zu den Inhalten ermöglicht, unabhängig davon, welche Geräte zum Abrufen der Seiten verwendet werden.

Ein alternatives Ausgabegerät ist z.B. Ihr Drucker. Wenn Sie die Seiten dieser Internetpräsenz ausdrucken, wird der Inhalt als reiner schwarz-weiß-Ausdruck ohne Navigationsleiste und ohne Farben ausgegeben (ausgenommen die Farbabbildungen und Fotos im Inhaltsbereich). Mobiltelefone und PDAs zeigen die Inhalte dieser Internetpräsenz ganz ohne Layout.

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Trennung von Inhalt und Aussehen

Sogenannte CSS-Dateien bestimmen das gesamte Design einer Internetseite, also die Positionierung von Elementen, Schriftarten, Schriftgrößen, Farben, Hintergrundgrafiken, Listendarstellungen und die Auszeichnung von Links.

Die Stilvorlagen werden vom eigentlichen Inhalt der Internetseite getrennt. Dieser Inhalt ist der reine XHTML-Code, der keine Farb- oder Stilanweisung für die Darstellung enthält. Diese Technik entspricht dem standardkonfomen Webdesign, da sie auf dem empfohlenen Standard des internationalen World-Wide-Web-Konsortiums (W3C) beruht.

Wenn Sie diese Internetseite jetzt auf einem normalen PC betrachten, greift diese Seite also auf 2 verschiedenen Dateien zu: der Text dieses Absatzes steht im XHTML-Code, aber eine Stilvorlage bestimmt die Schriftart, die Farbe und den Zeilenabstand.

Für die verschiedenen Ausgabegeräte werden nun jeweils separate Stilvorlagen angelegt. Mobile Geräte wie ein PDA, oder die Vorlese-Software für Sehbehinderte und Blinde geben nur den reinen XHTML-Code aus und ignorieren die Stilvorlagen.

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Was man nicht sieht...

Zusätzliche Inhalte wie Sprungmarken können Sie am „normalen“ PC-Monitor nicht sehen. Die Navigation ist logisch nummeriert, Sprungmarken am Anfang der Seite führen direkt zu den Seitenbereichen. Diese Inhalte wurden in der Stilvorlage für PC-Monitore mit der Eigenschaft „unsichtbar“ definiert, da hier die grafischen Elemente für eine gute Orientierung sorgen.

Es gibt übrigens einen „blinden Freund“, den fast jeder Internetnutzer kennt: Google. Die Suchmaschine kann nur das indizieren, was sie auf einer Internetseite als reinen XHTML-Inhalt findet.

Barrierefreies Internet

Nicht nur ein PDA-Nutzer ist auf geräteunabhängige Zugänglichkeit von Internetseiten angewiesen. Auch Menschen mit sehbedingten oder motorischen Behinderungen nutzen alternative Technologien. Bei einer für alle Menschen zugängliche Internetseite spricht man deshalb auch von einer „barrierefreien Internetpräsenz“.

Blinde und sehbehinderte Internetnutzer verwenden entweder eine spezielle Vorlese-Software (sogenannte Screenreader) oder ein technisches Gerät: die sogenannte Braille-Zeile übersetzt die Inhalte einer Internetseite in die Braille-Blindenschrift. Gehörlose Menschen benötigen eine einfach strukturierte Sprache, motorisch behinderte Menschen technische Alternativen zur PC-Maus.

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